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MELAG Medizintechnik oHG
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Einkauf

Innovationen

Mit Geräten für den gesamten Praxisworkflow von Autoklaven, Thermodesinfektoren, Wasser-Aufbereitungs-Anlagen bis zu Produkten der Sterilgut-Lagerung und der Dokumentation, wollen wir die Arbeit unserer Kunden sicherer und effizienter machen. Es ist unser Anspruch, durch unsere tägliche Arbeit, Patienten und die Praxisteams noch besser vor Infektionen zu schützen. Dabei gehen wir keine Kompromisse ein und wir garantieren die beste Qualität „made in Germany“.

Mit unseren heute mehr als 160 hervorragend ausgebildeten Ingenieuren, die ausschließlich im Bereich unserer Kernkompetenz tätig sind, haben wir es geschafft unsere anspruchsvollen Kunden weltweit von dem hohen Qualitätsstandard, der hohen Sicherheit, der Zuverlässigkeit und der bestens zu integrierenden Systemeigenschaften unserer Produkte zu überzeugen.

Als Weltmarktführer mit mehr als 65 Jahren Erfahrung im Bereich der Hygiene, investieren wir fast 25% unseres Umsatzes in die Forschung und Entwicklung zur Weiterentwicklung unserer Produkte und zur Entwicklung neuer, noch innovativerer Produkte, die dazu beitragen das Infektionsrisiko durch Behandlungen weltweit zu verringern und somit einen entscheidenden Beitrag zur Weltgesundheit zu leisten.

  • 2015
    Schrägansicht MELAstore-Tray Waschkassette

    MELAstore. Vom Geräteanbieter zum Prozess-Optimierer.

    Mit der Markteinführung von MELAstore macht MELAG den nächsten konsequenten Schritt zum Systemanbieter und Prozess-Optimierer für den ganzen Bereich der Instrumenten-Aufbereitung. In den MELAstore-Trays können konfigurierte Behandlungssets schnell, sparsam und gründlich im Thermodesinfektor aufbereitet werden. Nach einer optischen Überprüfung werden die MELAstore-Trays in die dafür entwickelten MELAstore-Boxen gelegt, sterilisiert und können bis zu 6 Monate kontaminationsgeschützt gelagert werden. Das steigert die Qualität, schützt vor Verletzungen und spart Geld.

  • 2014
    Frontansicht 3er Set MELAdes 600 Hände-Desinfektion

    MELAdes. Desinfektionsmittel vom Spezialisten für Desinfektion und Sterilisation.

    Dem Wunsch vieler Praxen folgend, bietet MELAG ein hochwertiges und dabei überaus preiswertes System aus Desinfektionsmitteln für den Bereich der Hände-, Flächen- und Instrumenten-Desinfektion an und ist nunmehr System-Anbieter für den ganzen Bereich der Praxishygiene.

  • 2013
    Frontansicht Tablet Display mit Interface von MELAtrace Dokumentations-Software

    MELAtrace. Die digitale Revolution im Bereich der Dokumentation und Rückverfolgung.

    Als erster Anbieter weltweit bietet MELAG eine systemübergreifende Dokumentations-, Freigabe und Rückverfolgungs-Software für die ganze Instrumenten-Aufbereitung an. Mit App-Anmutung und Touch-Bedienung hebt sich MELAtrace insbesondere auch wegen ihrer leichten Bedienung von anderen Produkten ab und wird nach kurzer Zeit der Goldstandard für den Bereich der Dokumentation.

  • 2013
    Schrägansicht Siegelgerät MELAseal 200 mit Folien-Rollenhalter

    MELAseal 200. Kompaktes Siegelgerät mit Parameter-Überwachung und Dokumentation.

    Zu diesem Zeitpunkt hat MELAG bereits über 30 Jahre Erfahrung mit der Entwicklung von Siegelgeräten. Mit dem MELAseal 200 entspricht MELAG jetzt dem Wunsch vieler Praxen und Hygiene-Experten auch im Bereich der Siegelgeräte eine preiswerte und effiziente Lösung für die Prozess-Überwachung und Dokumentation der Siegelprozesse anzubieten. Die innovative Technologie wird bereits nach kurzer Zeit Benchmark für andere Anbieter in diesem Bereich.

  • 2013
    Frontansicht Groß-Autoklav Cliniclave 45

    Cliniclave 45. Vier neue Sterne im Markt der Groß-Sterilisatoren.

    Weltweit erstmalig gibt es eine modulare Gerätegeneration für Krankenhäuser, Groß-Praxen und ambulante Zentren!  Die vier Autoklaven der neuen Cliniclave-Serie bieten sehr kurze Betriebszeiten bei hervorragenden Trocknungsergebnissen, ein XXL-colour-touch-Display sowie eine integrierte Software für die Dokumentation und Freigabe. Die innovative Wasserringpumpe verfügt wie die Premium-Klasse über ein effektives Wassersparsystem. Ein weiterer Meilenstein ist das innovative Konzept mit Kammergrößen von 1 bzw. 2 STE auf (100 – 200 Liter) sowie die Möglichkeit der zwei-türigen „Durchreiche“-Geräte (Beladung im unreinen Bereich, Entnahme im reinen Bereich).

  • 2010
    Frontansicht Thermodesinfektor / RDG MELAtherm 10 im Jahr 2010

    MELAtherm. Der bahnbrechende Weg in den Bereich der Reinigung und Desinfektion.

    Nach fast 10-jähriger Entwicklungszeit mehrerer hoch-spezialisierter Entwicklungsteams bietet MELAG mit dem Thermodesinfektor MELAtherm eine Weltneuheit für den Bereich der Desinfektion und Reinigung der Instrumente vor der Sterilisation an. Erstmalig steht den Praxen somit ein Gerät mit integrierter Dosierung, Dokumentation, Prozessmedien-Aufnahme und praxisoptimierter Aufbereitungskammer zur Verfügung. Arzt- und Zahnarztpraxen haben durch den gemeinsamen Einsatz von MELAG Thermodesinfektor und Autoklav auch somit die Möglichkeit ein aufeinander abgestimmtes System einzusetzen.

  • 2009
    Frontansicht Premium-Klasse Evolution Autoklav XXL-colour-touch-Display im Jahr 2009

    Die Premium-Plus-Klasse. Erster Praxis-Autoklav mit XXL-colour-touch-Display

    Um die Arbeit und die Bedienung der Premium-Autoklaven noch leichter und effizienter zu machen, stattet MELAG die Autoklaven der 2004 vorgestellten Premium-Klasse mit einem besonders großen colour-touch-Display aus und rüstet die Elektronik mit einer integrierten Software für die Dokumentation, Freigabe, Kennzeichnung und Rückverfolgung der Instrumenten-Aufbereitung auf. Ein weiterer Meilenstein auf dem Weg, die Instrumenten-Aufbereitung sicherer und gleichzeitig preiswerter zu machen.

  • 2004
    Schrägansicht Autoklav im Jahr 2004

    Die Premium-Klasse. Rekord-Betriebszeiten beschleunigen die Instrumenten-Aufbereitung.

    Wie können bestehende Verfahren noch besser und sicherer gemacht werden? Die neu präsentierten Autoklaven der Premium-Klasse verfügen über die seit 2003 patentierte Twin-Chamber-Technologie (Doppelmantel), welche besonders schnelle Betriebszeiten mit besonders sicherer Sterilisation verbindet. Bisher war diese Technologie aufgrund ihrer Preise, Komplexität und dem erforderlichen großen Bauraum nur im Krankenhaus-Bereich verbreitet. Den MELAG-Ingenieuren gelang es, diese Technologie zu verfeinern und in den Klein-Geräten verfügbar zu machen. Als erste Praxis-Sterilisatoren weltweit verfügen die Autoklaven der Premium-Klasse zudem über LAN-Schnittstellen, die eine Dokumentation über das Praxis-Netzwerk ermöglichen.

  • 1995
    Schrägansicht Vacuklav 31 im Jahr 1995

    Vacuklav 31. Mehr Sicherheit durch fraktioniertes Vor-Vakuum bei Praxis-Autoklaven.

    Wie können im niedergelassenen Bereich der Arzt- und Zahnarztpraxen erstmalig auch komplexe Beladungen wie Instrumente mit langen Hohlräumen oder Textilien sterilisiert werden? Mit dem hoch-innovativen Praxis-Autoklaven Vacuklav 31 bringt MELAG die Technologie der großen Krankenhaus-Sterilisatoren erstmalig in den Bereich der niedergelassenen Arzt- und Zahnarztpraxen und ermöglicht somit eine Gleichwertigkeit der Praxis-Sterilisation mit der Krankenhaus-Sterilisation. Der erstmalig in Serie gebaute Kleinsterilisator mit fraktionierten Vakuumverfahren kommt dabei ohne Kühlwasser aus und wurde nach den Grundsätzen der EN 13060 entwickelt. Die Ausstattung des Vacuklav 31 mit einem patentierten, luftgekühlten Vakuumsystem macht diesen Autoklaven zu einem besonders leistungsfähigen und zuverlässigem Gerät.

  • 1993
    Schrägansicht MELAG Typ 25 Autoklav im Jahr 1993

    MELAG Typ 25. MELAG Qualität jetzt auch in Krankenhäusern.

    Die Kostensituation der Krankenhäuser führt zu einer Auslagerung von immer mehr chirurgischen Eingriffen in sogenannte ambulante OP-Zentren. Damit steigt die Nachfrage nach praxisgerechten Groß-Sterilisatoren (Kammervolumen 80-100 Liter) und MELAG stellt mit dem Typ 25 einen kompakten und leistungsfähigen Groß-Sterilisator nach EN 285 für diese Bereich vor. Die innovative Bauweise mit einer patentierten Eigen-Dampferzeugung, und automatischer Leitwertmessung sind nur einige Gründe für den großen Erfolg des Typ 25 in OP-Zentren und Krankenhäusern.

  • 1992
    Schrägansicht MELAquick 12 Autoklav im Jahr 1992

    MELAquick 12. Top-Innovation für die Winkelstück-Aufbereitung.

    Führende Hygieniker und zahnärztliche Verbände forderten seit Anfang der 90-er Jahre die Hersteller von Sterilisatoren auf, Verfahren für die schnelle Sterilisation von zahnärztlichen Hand- und Winkelstücken zu entwickeln. Mit dem MELAquick 12 bietet MELAG als erster europäischer Hersteller ein sicheres Verfahren zur Sterilisation unverpackter oder verpackter Hand- und Winkelstücke in nur 6 Minuten an. Der MELAquick 12 entwickelt sich aufgrund seiner sehr kurzen Betriebszeiten, der einfachen Bedienung, seines platzsparenden Konzepts und seiner Zuverlässigkeit als wichtiges Element in der zahnärztlichen Hygienekette.

  • 1985
    Schrägansicht MELAG Autoklav 30 EPS im Jahr 1985

    MELAG Autoklav 30 EPS. Autoklaven jetzt auch mit elektronischer Prozess-Überwachung.

    Während herkömmliche Dampf-Sterilisatoren noch über eine sogenannte Schaltuhr zur Steuerung des Sterilisationsprozesses verfügen, setzt MELAG erstmalig auf eine elektronische Parameter-Steuerung (EPS) des Sterilisationsprozesses und ermöglicht über eine integrierte Schnittstelle auch erstmalig die vollständige Dokumentation des Sterilisationsprozesses. Im Autoklaven 30 EPS kommt auch wieder das bereits zuvor patentierte „aqua-split“-System zum Einsatz, welches - anders als bei anderen Verfahren, stets die Verwendung von frischem demineralisiertem Wasser für die Sterilisation ermöglicht.

  • 1955
    Schrägansicht Dampf-Autoklav Typ R im Jahr 1955

    Dampf-Autoklav Typ R. MELAG Qualität jetzt auch bei Autoklaven.

    Dampf-Sterilisatoren (Autoklaven) waren zu dieser Zeit hauptsächlich im Krankenhaus-Bereich vertreten. Mit dem innovativen Dampf-Autoklav Typ R machte MELAG die Technologie der aufgrund ihrer niedrigeren Temperatur Instrumenten-schonenden Sterilisation auch für den niedergelassenen Bereich der Arzt- und Zahnarztpraxen möglich. Ausgestattet mit einem innovativen Druck-Schnellablass-System verfügte der Typ R auch über eine bessere Möglichkeit der Instrumenten-Trocknung.

  • 1951
    Schrägansicht Heißluftsterilisator Typ C1 im Jahr 1951

    Heißluftsterilisator Typ C1. Kompakt und zuverlässig. Der Weg beginnt.

    Zu einer Zeit, in der das „Abkochen“ der Instrumente in heißem Wasser noch durchaus üblich war, galt der Heißluftsterilisator als innovative und vor allem sichere Alternative für die Sterilisation von Instrumenten in Praxen und Krankenhäusern. Der kurz nach der Firmengründung entwickelte Heißluftsterilisator Typ C1 hat sich in kürzester Zeit nach seiner Markteinführung als hochzuverlässige Alternative zu den damals am Markt angebotenen Wettbewerbsprodukten etabliert.